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Benefiz Veranstaltung 07.Mai 2011
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Am 07.05.2011 findet in der VHS - Mülheim Bergstr. 1-3 45479 Mülheim Ruhr eine Benefiz-Veranstaltung statt.
Das Motto "Wir helfen Japan"
Literatur - Kunst - Musik
Unter der Leitung von Manfred Wrobel
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Benefiz Veranstaltung 07.Mai 2011
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Ausstellung Januar 2011
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Die Ausstellung wird sein vom : 09.01.2011 bis zum 10.02.2011
Revierpark Vonderort Bottroper Str. 322 46117 Oberhausen
Pessemitteilung :
Wir haben uns Gedanken gemacht über etwas besonderes zum Einstieg in das Jahr 2011.
Mit ihren Werken in Ausstellung sind :
Der Künstler Bernd Kreuzer, bekannt aus Funk und Fernsehen als El-Fantadu.
Bundesweit bekannter Wahrsager, der zahlreiche Auftritte bei den Sendern ARD ZDF WDR NDR RTL RTL 2 SAT 1 Pro 7 Radio Bremen FFN FFH HR 3 Astro - TV hatte und ebenso im Ausland einen Namen hat, siehe
Nederland TV Norge TV (Norwegen) BBC (England) Nihon- TV (Japan) Qingdao TV (China) u. v. a. m.
Er ist der einzige mit 3 FachMedienPreisen ausgezeichneter Wahrsager (in der Sparte: „Wahrsagen & Magie 1998 / 2005 / 2006“ und „Deutsche Showpreis Trophäe 2006“)
Sein Wahlspruch: „Komme als fragender Gast und gehe als wissender Freund.“
Der Künstler Ralf Rduch.
Bekannt durch seine Fotokunst und Acrylarbeiten, auch im Bereich der Aktmalerei. Sowie Auftragsarbeiten in der Fotografie.
Das Opening der Ausstellung wird sein am 09.01.2011 um 15:00 Uhr.
Mit einem Sektempfang freuen sich die Künstler , Sie dort begrüßen zu dürfen.
Doch das ist nicht alles.
Gekrönt wird die Vernissage durch die Autorenlesung von der bekannten Autorin Barbara Klein, die Auszüge aus ihren Werken lesen wird. Zum Abschluss stellt El-Fantadu seine Biografie vor.
Auch in dem Fall ist noch nicht der Höhepunkt erreicht.
Für den 16.01.2011 haben wir uns für eine Lesung auch einen Special Guest einfallen lassen.
Dieser Tag wird insbesondere den Kindern gewidmet, für die ab 15.00 Uhr eine besondere Lesung stattfinden wird.
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Meine Ausstellungen
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10.-12. Juli 2009 Schloss Gereuth Untermerzbach bei Coburg Grossevent Kunstausstellung mit Arbeiten von Friedhelm Brandt, Ralf Rduch , Dolly Buster Organisation und Planung : Frau Alexandra von Roit Auftraggeber : Adelsverband IFAA UG Pressebericht auf den Link klicken http://www.np-coburg.de/nachrichten/lokal/hassberge/art2393,976927 August / September Ausgust / Ferien 06.09-04.10 Dortmund (ausgebucht) Oktober Düsseldorf Eller Dezember Galerie Forma:T Köln Mai 08.05.2010 Uni Klinik Essen 13.05.-16.05.2010
Balve
Bericht : Sauerland Kurier
Bericht : Westfalenpost
Die Veranstaltung Art for Kids Euskirchen und das Rockfestival in Schwarzmaar vom 04.06.-06.06. 2010 wurde vom Veranstalter abgesagt
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v.l.Heiko ,Angela ,Alexandra ,Ralf und Hund Rass
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Impressionen vom Schloss Gereuth
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Prinzessin Angela von Hohenzollern und ihr Hund Ras standen im Mittelpunkt der 1. Vernissage vom "Schloss-Projekt Altes Schloss Gereuth", das der Deutsche Adelsverband für eine umfassende Sanierung vor kurzem gekauft hat (von links) Heiko Nowak von Roit, Geschäftsführer des Adelsverbandes, Prinzessin Angela von Hohenzollern, Galeristin Alexandra von Roit und der Künstler Ralf Rduch.
Bild: Tanja Kaufmann / np-coburg
Quelle : Textauszug der np-coburg vom 13.07.2009
Gereuth - Langsam, ganz langsam scheint nun doch wieder Leben in die vom Verfall bedrohte historische Schlossanlage des ehemaligen Herrschaftssitzes vom "Alten Schloss Gereuth" zu kommen: Nachdem der Deutsche Adelsverband im Mai dieses Jahres die Gemäuer erstanden hat und nach ersten Sicherungsmaßnahmen bald die Sanierung angehen will, sollte mit einer ersten Kunstausstellung das Projekt vorgestellt und nebenbei durch unkonventionelle Kunst der Mief des Verfalls aus den klammen Mauern getrieben werden.
Mit der Galerie von Roit hatte der Geschäftsführer des Deutschen Adelsverbandes Heiko Nowak Graf von Roit, bunte Farbtupfer und lebhafte, dekorative Werke nach Gereuth geholt, die sich gerne sehen lassen können. Vor allem lockte natürlich der Name einer Künstlerin zumindest die neugierigen Kunstbetrachter: Dolly Buster, lebendes Gesamtkunstwerk, lebt ihre darstellerische Ader auch in der Malerei aus. Dort scheint sie sehr kreativ, wie die beiden mitgebrachten Originale freizügig offenbaren: In einem Stil- und Technik-Mix vereinbart sie Filmthemen, figürliche Darstellung und expressiven Charakter.
Viel Zeit und Leidenschaft steckt auch Friedhelm Brandt in seine Werke, die er in detailreicher Mediationsmalerei in kunstvoller Kleinstarbeit mit Pinselsetzungen in Farbe und Lack harmonisch arrangiert. Der Fotoartist Ralf Rduch war selbst anwesend und konnte mit ästhetischer Fotografie und deren geschmackvoller farblichen Ergänzung die geneigten Besucher beeindrucken.
Ein Hingucker war aber natürlich vor allem die Schirmherrin des Schloss-Projektes Prinzessin Angela Maria von Hohenzollern (kaum weniger aber auch ihre majestätisch-imposante Dogge Ras), die beide aus Nizza zur Vernissage angereist waren. Hoch erfreut war unter anderem Heiko Nowak von Roit, der als Geschäftsführer des Adelsverbandes von den ersten Maßnahmen zur Erhaltung der "sehr sanierungswürdigen Bausubstanz" berichten konnte.
Quelle : Textauszug infranken.de / Ausgabe Fränkischer Tag vom 13.07.2009
Prinzessin Angela von Hohenzollern und ihr Hund Ras standen im Mittelpunkt der 1. Vernissage vom "Schloss-Projekt Altes Schloss Gereuth", das der Deutsche Adelsverband für eine umfassende Sanierung vor kurzem gekauft hat (von links) Heiko Nowak von Roit, Geschäftsführer des Adelsverbandes, Prinzessin Angela von Hohenzollern, Galeristin Alexandra von Roit und der Künstler Ralf Rduch.
Bild: Tanja Kaufmann / np-coburg
Quelle : Textauszug der np-coburg vom 13.07.2009
Gereuth - Langsam, ganz langsam scheint nun doch wieder Leben in die vom Verfall bedrohte historische Schlossanlage des ehemaligen Herrschaftssitzes vom "Alten Schloss Gereuth" zu kommen: Nachdem der Deutsche Adelsverband im Mai dieses Jahres die Gemäuer erstanden hat und nach ersten Sicherungsmaßnahmen bald die Sanierung angehen will, sollte mit einer ersten Kunstausstellung das Projekt vorgestellt und nebenbei durch unkonventionelle Kunst der Mief des Verfalls aus den klammen Mauern getrieben werden.
Mit der Galerie von Roit hatte der Geschäftsführer des Deutschen Adelsverbandes Heiko Nowak Graf von Roit, bunte Farbtupfer und lebhafte, dekorative Werke nach Gereuth geholt, die sich gerne sehen lassen können. Vor allem lockte natürlich der Name einer Künstlerin zumindest die neugierigen Kunstbetrachter: Dolly Buster, lebendes Gesamtkunstwerk, lebt ihre darstellerische Ader auch in der Malerei aus. Dort scheint sie sehr kreativ, wie die beiden mitgebrachten Originale freizügig offenbaren: In einem Stil- und Technik-Mix vereinbart sie Filmthemen, figürliche Darstellung und expressiven Charakter.
Viel Zeit und Leidenschaft steckt auch Friedhelm Brandt in seine Werke, die er in detailreicher Mediationsmalerei in kunstvoller Kleinstarbeit mit Pinselsetzungen in Farbe und Lack harmonisch arrangiert. Der Fotoartist Ralf Rduch war selbst anwesend und konnte mit ästhetischer Fotografie und deren geschmackvoller farblichen Ergänzung die geneigten Besucher beeindrucken.
Ein Hingucker war aber natürlich vor allem die Schirmherrin des Schloss-Projektes Prinzessin Angela Maria von Hohenzollern (kaum weniger aber auch ihre majestätisch-imposante Dogge Ras), die beide aus Nizza zur Vernissage angereist waren. Hoch erfreut war unter anderem Heiko Nowak von Roit, der als Geschäftsführer des Adelsverbandes von den ersten Maßnahmen zur Erhaltung der "sehr sanierungswürdigen Bausubstanz" berichten konnte.
Quelle : Textauszug infranken.de / Ausgabe Fränkischer Tag vom 13.07.2009
Werke dreier Künstler
Kaum war der Kaufvertrag für das alte Schloss unter Dach und Fach, fand am Wochenende die erste Kunstausstellung in den noch nicht restaurierten Gewölben und der Rentei statt. Ralf Rduch aus Mühlheim/Ruhr, Friedhelm Brandt und die vor allem als Busenstar bekannt gewordene Dolly Buster, alle drei betreut von Galeristin Alexandra von Roit, zeigten ihre Acrylarbeiten. Neben der Galeristin war bei der Vernissage allerdings nur Rduch persönlich vertreten.
Ralf Rduch hat sich einer besonderen Bildgestaltungstechnik verschrieben. Er konzipiert Hintergründe, fotografiert sie und verknüpft sie mit Fotografien, die er entweder selbst anfertigt oder sein Auftraggeber anliefert. Vergleichbar ist die Technik mit dem Dia-Sandwich- verfahren, ist jedoch wesentlich subtiler und variantenreicher. Das Ergebnis landet in der Regel als „Acrylgemälde“ auf Leinwand.
Die beiden anderen ausstellenden Künstler bevorzugen die konventionelle Malerei, wobei Dolly Buster auch in ihrer Zuwendung zur gestalterischen Kunst dem erotischen Sujet treu bleibt.
Fotos Ralf Rduch / Alexandra von Roit
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Bericht Sauerland Kurier
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